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e.w. bregy Portrait

e.w. bregy
"edelbert w. bregy spannt die Fischflügel der Phantasie und steigt aus veralgten Meerwäldern über das Lagunenriff der Ironie wie der Seidenschal, der den Wind braucht, als irrlichternde Drachen über der Welt, über Zeit und Raum, über Tod und Leben." Dr. Roland Mattes, Kunsthistoriker und Kunstkritiker, St. Gallen

"edelbert w. bregy ist ein genauer Seher, ist ein aufmerksamer Betrachter seiner Umwelt. Schon bei seinem Vater ist er in eine Sehschule gegangen. Sein Vater hat ihn darauf hingeführt, dass die Natur unter ihrer Oberfläche ganz andere Welten, phantastische, surreale Welten verborgen hält. Man muss nur genau hinsehen. Dann können Pflanzen, Steine, Wolken mehr sein als Pflanzen, Steine und Wolken, können zum Ausgangspunkt phantastischer Reisen werden. Die Aufgabe von e.w. bregy ist nun, uns diese anderen Welten sichtbar zu machen, auch uns zu genauerem Hinsehen zu führen, auch uns mitzunehmen auf diese phantastischen Reisen." Engelbert Reul, Kunstkritiker und Professor, Brig
"edelbert w. bregy ist ein Philosoph und zwar ein Philosoph mit weiter Öffnung hin; ihn fasziniert das Geheimnis der Welt gleich wie dasjenige der Psyche." Dr. Walter Ruppen, a.Direktor der Kant. Museen Wallis

"e.w. bregy, einer der renommiertesten Oberwalliser Künstler, wird auch oft als der surreale Poet unter den Malern bezeichnet." Heinz Margot, Schauspieler und Moderator SF, Zermatt / Basel
"e.w. bregy's Bilder haben eine androgyne Eleganz, eine faunische Sinnlichkeit, aufsteigend aus erotischer Metaphysik >>> ( eine embryonale Göttlichkeit in der Sicherheit von Form und Farbe ), und eine mystischstrukturierte Klarheit, was auf den Betrachter höchst emotional und geistig vollendet wirkt, zu traumtiefen Umschichtungen führt, was faszinierend ist." Paul Gisi, Dichter und Philosoph, Basel / St. Gallen
"Die Bilder von edelbert w. bregy gefallen schon auf den ersten Blick. Diese Bilder, gleich in welcher Technik, sprechen den Betrachter spontan an, entfalten schon beim ersten oberflächlichen Betrachten ihren lyrischen Reiz, verzaubern bei genauerem Hinsehen durch ihren poetischen Anspielungsreichtum." Engelbert Reul, Kunstkritiker und Professor, Brig

"Gelegentlich fühlt man sich beim Betrachten edelbert w. bregy's Bilder an einen Blick in die elementare Welt des geheimnisvollen Mikroskops erinnert. Vor unserem Auge stehen Umrisse, die wir irgendwann einmal im Traum gesehen haben mögen, die irgendwo in unserer Seele schlummern. Diese Malerei fordert einen nachdenklichen Betrachter: man ergreift sie nicht schnell. Wie bei einem Eisberg nur wenig auf den ersten Blick sichtbar ist, so ist auch hier vieles angedeutet, unausgesprochen in der Tiefe verborgen. Man kann sich dem eigentümlichen Reiz dieser Bilder nicht entziehen." Dr. Alois Grichting, dipl. Ing. ETH, Professor, Brig